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| A K T U E L L E N A C H R I C H T E N A U S D E N G E M E I N D E N |
08.05.2007
Komm und sieh?
Unter diesem Motto und gemäß der Aufforderung des damaligen Stammapostels Fehr „Wege zu den Mitmenschen“ zu suchen, ging die neuapostolische Gemeinde Hamburg-Blankenese seit 1994 neue Wege und entwickelte sich in den zurück liegenden Jahren zu einer lebendigen und wachsenden Gemeinde. Es entstanden Arbeitsgruppen, Bibel- und Hauskreise die von den Gemeindemitgliedern aktiv und mit Freude gestaltet werden.
Nun kam es, aufgrund von abweichenden Meinungen zu Lehraussagen der NAK und Predigtaussagen des Stammapostels W.Leber, zu Amtsniederlegungen und -enthebungen sowie Entbindung vom Lehrauftrag.
Hilfe erhofft sich die Gemeinde vom Stammapostel und von Bezirksapostel Wilfried Klingler, an welche sich ein großer Teil der Gemeinde mit offenen Briefen wandte, da offensichtlich das Vertrauen zu den zuständigen Aposteln und Bezirksapostel Schumacher gestört ist.
Bisheriger Höhepunkt der „Geschichte Blankenese“ scheint die unangekündigte Entfernung von durch die Gemeinde in Kirchen-Nebenräumen angebrachten Metallkreuzen, eines Gedenksteines für die „ruhenden Amts- und Lehraufgaben“ der betroffenen Amts- und Funktionsträger der Gemeinde im Eingangsbereich des Gotteshauses sowie einiger Schmuckelemente am Altar des Kirchensaales durch Mitarbeiter der Hamburger Kirchenleitung zu sein.
Inzwischen hat auch der allseits beliebte und geachtete Vorsteher der Gemeinde Blankenese, Rüdiger Knobloch, seine Beauftragung als Gemeindevorsteher aus gesundheitlichen Gründen nieder gelegt.
Mag der geneigte Leser über die eine oder andere Aktion der Blankeneser Geschwister verwundert den Kopf schütteln und Unverständnis zeigen, umso unverständlicher erscheint Art und Weise der Reaktion der verantwortlichen Seelsorger der Kirchenleitung.
Nähere Informationen finden sie unter:
Christ im Dialog
NAK Resse West
NAK Bad Ragaz
gk-Magazin
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Christ im Dialog |
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