H O M E
W I R   C H R I S T E N
J U G E N D A R B E I T
B E R I C H T E
V E R A N S T A L T U N G E N
K U R Z   N O T I E R T
K I R C H G E M E I N D E N
D O W N L O A D S
 
D I E   Z E H N   G E B O T E
Das 10. Gebot
„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.“

Beide Gebote sprechen gegen ein Begehren dessen, was Andere haben, gegen Habsucht, Missgunst und gegen die Besitzgier, die eine Wurzel allen Übels ist: 1. Timotheus 6, 9-10.

Das „Haus“ des Nächsten ist sein innerer und äußerer Lebensraum. Davon wollen wir dem Anderen nichts missgönnen. Es gibt auch Neidgedanken, dem Anderen etwas wegnehmen oder zerstören zu wollen, ohne dann selbst einen Vorteil davon zu haben. Jakobus 1, 14-15.

Das Halten dieser beiden Gebote bedeutet, sich an dem genügen zu lassen, was uns Gott zukommen ließ.
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