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| V E R B I N D E N |
Wusstet ihr schon, dass Christen kein „Einsiedlerleben" führen? So sollte es sein, denn Gott wollte nicht, dass wir eins führen, sondern wir sollen zu Gottes Familie gehören und „Glieder seines Leibes" sein. Deshalb steht verbinden für Gemeinschaft.
Und das steht in Epheser 2,19 (Hoffnung für Alle): „So seid ihr nicht länger Fremde und Heimatlose; ihr gehört jetzt als Bürger zum Volk Gottes, ja sogar zu seiner Familie."
Und noch was: Keine „Unter uns-Mentalität"! Wenn nämlich ein Mensch durch eine persönliche Erfahrung mit Gott Christ wird, wird er in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Bedeutet für unsere Jugendarbeit, dass wirkliche Gemeinschaft entsteht, wenn man die Jugendlichen kennt und sich um sie kümmert, ihr Vertrauen gewinnt und sie auf ihrer geistlichen Reise ermutigt. Sagen wir mal so: Bei uns findet ihr Beachtung, Betreuung, Erbauung und Ermutigung. |
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