|
|
 |
| W A C H S E N |
Wir sind doch schon alle groß und stark - nicht? Körperlich wie auch geistig? Was soll den nun wachsen? Es ist wie im Leben: Lernen, Erfahrungen sammeln hört nie auf, es ist ein Prozess, in dessen Verlauf Menschen in ihren Gedanken, Gefühlen und Handlungen immer mehr auf Gott zu wachsen. Auf Frommdeutsch: wachsen steht für geistliche Reife, geistlich wachsen oder Jüngerschaft. Na, wer hätte es gedacht, auch hier ist die Bibel voller Hinweise, die die Wichtigkeit des geistlichen Wachstums herausstellen.
Diesmal steht es in Hebräer 6,1 (Hoffnung für Alle): „Dennoch wollen wir jetzt aufhören, euch immer wieder in den einfachsten Grundlagen eures Glaubens an Christus zu unterweisen. Wir möchten vielmehr darüber sprechen, was Christen wissen müssen, die in ihrem Glauben erwachsen sind. Es geht jetzt also nicht mehr darum, euch klarzumachen, dass man nicht durch eigenes Tun vor Gott bestehen kann; auch nicht darum, wie notwendig es ist, zu Gott umzukehren."
Gesundes geistliches Wachstum ist also das Ziel unserer Jugendarbeit. Man muss immer wieder Glauben säen und bewässern. Das was im Glauben an Gott getan wird, kann Unmögliches schaffen und Wachstum bringen. Auch da sagt die Bibel etwas dazu und zwar in 1. Korinther 3,6-7 (Hoffnung für Alle): Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, aber Gott hat euern Glauben wachsen lassen. Es ist nicht so wichtig, wer pflanzt und wer begießt; wichtig ist allein Gott, der euern Glauben wachsen lässt. |
 |
 |
|
|
 |