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| A R C H I V B E R I C H T E 2 0 0 6 |
19.03.2006 Jugendgottesdienst in Zeitz
Textwort: Lukas 21, 36 So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll und zu stehen vor dem Menschensohn.
Nach dem Chorlied „In dem Herren freuet euch“ vom Jugendchor Gera, ging Bezirksältester Standke kurz auf die Freude ein. Mit dem Zitat aus Nehemia 8, 10: „die Freude am Herrn ist eure Stärke“ wurden wir wieder neu ermutigt uns einzubringen in Gottes Werk, in die Gemeinschaft und die Jugend. Diese Freude sollen wir noch steigern und eine Begeisterung zum Werk Gottes entwickeln.
Bezugnehmend auf das Texwort aus Lukas 21, 36 sollen wir wach sein. Im täglichen Leben gibt es Alarmanlagen. Unsere Alarmanlage im Geiste ist die Gottesfurcht, als Türhüterin des Herzens.
Um stark zu sein, wird neben dem Wachen das Beten vorausgesetzt. Das Gebet ist die Kommunikationsmöglichkeit mit Gott. Im zwischenmenschlichen Bereich gibt es auch Kommunikationsprobleme. Wir sollen unsere Kommunikation mit Gott mal überprüfen. Das Gebet soll an erster Stelle stehen. Neben dem Beten ist auch das Arbeiten notwendig – Bete und arbeite! Folglich ist für den Sieg der Kampf unerlässlich. Im Dienen des Bezirksältesten wurden wir ermuntert zu kämpfen für unser Ziel: der großen Bedrängnis zu entfliehn. Wir leben in der Endzeit. Jesus wird wiederkommen, wie „ein Dieb in der Nacht“. Dafür müssen wir stark sein. Wie wollten wir denn entfliehen, wenn wir noch ein Rucksack mit Ziegelsteinen dabei hätten?
Bedeutend war außerdem der Rat, dass wir uns noch viel intensiver konkret mit dem Wiederkommen beschäftigen sollen. Machen wir uns doch konkrete Vorstellungen davon.
Im Anschluss an die Mittagspause lud Priester Grosche aus Mühlhausen zu einer gemeinsamen Bezirksjugendstunde ein.
In den zwei Stunden wurde uns veranschaulicht, welchen Gefahren im Bezug auf Abhängigkeit, Sucht und Drogen wir alle ausgesetzt sind. Neben den theoretischen Fakten bekamen wir auch ein paar Hinweise um solchen Gefahren vorzubeugen. An eindrucksvollen Bildern wurde uns die Macht Satans in unserer Zeit ganz bewußt dargestellt. (mk) |
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