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| A R C H I V B E R I C H T E 2 0 0 6 |
27.12.2006 Der Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember
In Pößneck und auch in Rockendorf wurde dieses Jahr das Weihnachtsfest auf eine ganz besondere Weise begangen! In der Rockendorf verlas eine Schwester während des Gottesdienst die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium und in Pößneck erfreuten Sänger und Spieler die Anwesenden mit viel weihnachtlicher Musik. Vor dem Gottesdienst spielten Geigen das wohl allen bekannte Lied „Tochter Zion, freue dich“, welches allen Gottesdienstbesuchern sicherlich schon ein wenig Freude über diesen großen Tag ins Herz hineinlegte. Der Predigt stand unter dem Wort aus Matthäus 2, Vers 10 und 11: „Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an.“
Passend zum Bibelwort erklang danach zusammen mit den Kindern und dem Chor das Lied „Herbei, o ihr Gläub`gen“. Durch Predigt und Musik zog sich besonders der Kerngedanke der Freude über diesen großen Tag von Jesu Geburt.
Jesu Geburt – größtes Geschenk Gottes an die Menschheit Der Gemeindevorsteher ging sogleich darauf ein, mit welchen Gedanken wir das Weihnachtsfest begehen. Freuen wir uns nur auf die Geschenke und das gute Essen? Oder denken wir in dieses Tagen besonders an Jesu Geburt und den daraus folgenden eigentlichen Sinn von Weihnachten?! Man könnte spekulieren wo der Brauch des Schenkens herkommt. Kommt er von den Hirten, den 3 Weißen? Alle brachten sie Gaben für das kleine Jesukind. Doch hat Gott an diesem Tag nicht das größte Geschenk an die gesamte Menschheit gemacht, indem er seinen Sohn sandte?
Freuen wir uns wirklich darüber? Freuen wir uns über Jesus, dass er gekommen ist? Freuen wir uns über den Stern der uns den Weg weißt? Freuen wir uns über diesen Tag? Gleich ob er vom Datum und Jahr her ganz genau stimmt, so ist er doch die Vorraussetzung dafür gewesen, den Menschen Erlösung zu bringen!
Gespielt von der Klarinette erklang das Lied „Es ist ein Ros` entsprungen“. In dem Lied heißt es weiter „… aus einer Wurzel zart“. Aus einer kleinen Wurzel kommt eine großartige Blume, die Rose, die Königin der Blumen!
Aus einem kleinen Kind, in Armut geboren wurde der König der Menschheit, der mit großer Macht über die Erde ging!
In Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl sang die ganze Gemeinde das Lied „Kommt und lasst uns Christum ehren“ und betete im Anschluss das „Vater unser“. Zum Schluss erklang noch ein Männerquintett welches das Lied „Tollite Hostias“ – „Bringet Geschenke“ darbot.
Wie nach dem Gottesdienst von Geschwistern zu hören war, hat ihnen allen die besondere musikalische Umrahmung sehr gefallen. Allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön! Aber besonderer Dank gilt nach wie vor unserm Herrn! (ak) |
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