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W I R   C H R I S T E N
J U G E N D A R B E I T
B E R I C H T E
V E R A N S T A L T U N G E N
K U R Z   N O T I E R T
K I R C H G E M E I N D E N
D O W N L O A D S
A R C H I V   B E R I C H T E   2 0 0 7
08.04.2007
Jetzt wird es ernst – Tag der Entscheidung

Unser „os“ hat in seinem Artikel zum Palmsonntag geschrieben: „Dieser Sonntag … soll nicht nur ein besonderer für unsere Konfirmandin sein …“ Es wurde ein besonderer Sonntag; ja, es war aus meiner Sicht – ich hatte an diesem Tag einen für mich ungewohnten Platz in der Gemeinde, neben der Konfirmandin, seiner Tochter – auch ein besonderer Gottesdienst.

„Hier, genau hier bist du zu Hause“ – das waren sehr persönliche Gefühle schon während des Liedes „Bewahr auf deinen Wegen mich, Herr, mit starker Hand" NGB 315 zum Gottesdienstbeginn, gesungen von der gesamten Gemeinde.

„Jesus Christus – gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ – diese bedeutungsvolle Aussage des Hebräerbriefes (13,8) war das Textwort für den Palmsonntags- und Konfirmationsgottesdienst. Egal, ob unser Evangelist oder die mitpredigenden Brüder – das Wort wurde mit „Leben“ erfüllt! Besonders wohltuend empfunden wurde von Vielen die sehr persönliche Ansprache aller Brüder für unsere Konfirmandin.

„Jesus, zu dir darf ich kommen, wie ich bin, du hast gesagt, daß jeder kommen darf …“ Dieses Lied, vom „Jugend-Projekt-Konfirmationschor“ mit E-Piano-Begleitung schwungvoll und professionell zu Beginn vorgetragen, bestimmte inhaltlich diesen Gottesdienst mit. Ebenso berührend das instrumental vorgetragene „Näher mein Gott zu dir“ in einer Fassung für Klarinette (Aaron Schöler), zwei Violinen (Mirjam Schöler und Carolin Kortüm) sowie Orgel (Hartmut Jahn). Der Gedanke des „Jugendpriesters“ an unsere Konfirmandin, dass Jesus Christus schon jetzt bewusst Teil ihres Lebens werden kann, bleibt vielleicht nicht ohne Widerhall.
Ja, es war ein besonderer Gottesdienst und gefeiert wurde danach auch und zwar kräftig!

Wir – Anne und ihre Eltern – möchten uns deshalb bedanken:
Bei allen Schwestern und Brüdern unserer Kirchgemeinde und bei allen Freunden und Bekannten für die liebevolle Anteilnahme, für das sichtliche Teilen der Freude an diesem Tag (und Anne natürlich für die – zahlreichen – Geschenke …). Ein spezieller Dank an unseren Evangelisten und Vorsteher Herbert Tröger für seine wohltuenden und klaren Worte. Ein Extra-Dankeschön für den liebevollen Blumenschmuck. Danke Carolin Kortüm. Alle musikalisch Mitwirkenden haben unsere Herzen berührt, dafür ein Dankeschön! Danke an den Initiator und alle Mitwirkenden des „Motto-Liedes“ „Jesus, zu dir darf ich kommen, wie ich bin, du hast gesagt, daß jeder kommen darf …" und ein spezieller Dank an unsere Yvonne Rösler aus der „Nachbarschaft“ für ihre Begleitung.

Noch einmal ein Rückblick auf unseren „os“, der schrieb: „Für … Christus will sich unsere Konfirmandin entscheiden, eigenverantwortlich ihren Weg mit Ihm zu gehen.“ Anne konnte ihr Gelübde für Gott und Jesus Christus mit klaren, ruhigen und bestimmten Worten sprechen... Wie hieß es noch in der 3. Strophe des „Motto-Liedes“: „Einen Menschen willst du aus mir machen, wie er dir gefällt, der ein Brief von deiner Hand ist, voller Liebe für die Welt …“. Wir wünschen Anne, dass dies Christus gelingt …! (tr)

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