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A R C H I V   B E R I C H T E   2 0 0 7
30.05.2007
Ohne Regen – Romantisches Jugendtreffen in Positz

Die Jugend von Pößneck hatte zu einem kleinen romantischen Jugendtreffen auf dem Rittergut Positz eingeladen, und so kamen einige Jugendliche des Kirchenbezirkes Gera am Nachmittag so gegen 15:00 Uhr zum Rittergut. Sicher dachten einige, dass das Wetter nicht gut genug sei, aber bei uns in Positz war es annehmbar – und so kamen nicht sehr viele. Und weil das Wetter woanders nicht so toll war wie bei uns, hatte auch die Geraer Jugend noch ihren ganzen Proviant von ihrer geplanten Erlebniswanderung durch das Mühltal mit dabei, der dann erstmal mit dem unseren zusammen verspeist wurde.

Während der ein oder andere sich erst einmal stärkte, mit Bratwurst, Salat oder einfach nur Brot und leckerem Aufstrich, ging es draußen aktiv her. Man nutze das doch angenehme Wetter und spielte Fussball, Federball oder unterhielt sich einfach nur. So nach und nach war dann jeder gesättigt. Jeder hatte irgendetwas zu erzählen. Ob man sich nun über Erlebtes austauschte oder aber schon weitere Aktivitäten plante – es war ein fröhliches Beisammensein.

Zu späterer Stunde kam noch einmal der Hausherr in die illustre Runde und eröffnete das lang ersehnte Bogenschießen. Einige gesellten sich zu ihm und wagten es auch ein oder mehrmals den Bogen zu spannen.
So mancher Schuß verfehlte das Ziel. Die Hauptsache jedoch ist aber, dass keiner nach hinten losging!

Während einige bis spät in die Nacht noch beim Bogenschießen waren gesellten sich andere an, um und auf einem der Holzwagen und es entstand eine sehr herzliche Gesprächsrunde über den Glauben. So mancher öffnete sein Herz und ließ uns hineinschauen und es war eine große Bewegung und Verbindung zu Jesu in den Worten zu hören.

Auch ließ es nicht lange auf sich warten und es würde bei Lagerfeuer und Knüppelkuchen die Gitarre herausgeholt und Lieder gesungen. Kurz nach 23:00 Uhr machten sich dann auch die letzten auf den Heimweg, der ja für manchen noch etwas weiter war. Ein schöner Tag in Gemeinschaft ging zu Ende und es war hoffentlich nicht der Letzte. Zu bemerken sei an dieser Stelle: Als der letzten nach dem Aufräumen im Auto saßen, öffnete der Himmel wieder seine Schleusen. (ak)
 
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