21.12.2008
Einstimmung auf die Festtage
Auf das Jahr gesehen, erscheint die Weihnachtszeit als viel zu kurz. Gern würde man mehr in der besinnlichen und scheinbar besonders friedvollen Zeit verbringen. So ist nachvollziehbar, dass unser Inneres nach möglichst viel Weihnachtlichem dürstet. Dahingehend wurden in diesem Jahr wieder viele zahlreiche nieveauvolle Veranstaltungen in der Adventszeit angeboten.
Zu den vier Konzerten, die allein am 3. Advent
in und um Pößneck erklangen, gehörte auch das schon zur Tradition gewordene Weihnachtschorkonzert in der Pößnecker Stadtkirche. Der Gesangverein Dreiklang aus Bodelwitz und die Gastchöre hatten sich langfristig auf dieses Weihnachtskonzert vorbereitet. Für die immerhin schon sechste Auflage hatten sich die sangesfreudigen Laienkünstler außerdem wieder Freizeitsänger und Profis zur Unterstützung einladen. Dazu gehörten die Pößneckerin Maria Heddereich (Sopran), der Geraer Michael Kümritz (Orgel), der Chor der Neuapostolischen Kirche Pößneck, der Frauenchor Cantat aus Pößneck, das Schlossquintett aus Oppurg sowie der Kinderchor der Musikschule Pößneck. Die Gesamtleitung übernahm Chorleiter Ralf Schöne aus Weimar.
Die Weihnachtskonzert in Pößneck sind in aller Regel ausverkauft, so auch dieses. Die Auswahl der Stücke reichte von „Jingle Bells“ von James Pierpoint über „Dormi, lesi dulcissime“ von Pal Esterhazy bis „Was soll es bedeuten“, einem Hirtenlied aus Schlesien. Ganz klassisch war das Finale. Alle Chöre stimmten „O du fröhliche“ an und viele der Zuhörer ließen sich nicht lange bitten und stimmten mit ein.
Versprochen wurde ein Abend der Entspannug, eine Veranstaltung die hilft, den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Dieses Versprechen wurde eingehalten und stimmte hervorragen auf die Festtage ein. (Quelle: Ostthüringer Zeitung, Lokalausgabe Pößneck)
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Fotograf: Jens Hattenbach |